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Thema Snooker

Montag, 4. April 2011 3044 x gelesen  |  0 Kommentare
 

Turnierbericht von Thomas Ramseyer - swissbillard.ch

Vom 1. bis 3. April fand zum dritten Mal im Clublokal von Basel-Snooker das Basel Open Turnier statt. Der Basler Schüler Alexander Ursenbacher gewann das Turnier sensationell gegen Chris McBreen. McBreen erzielte die höchste Serie  mit 122, aber nicht den einzigen Century-Break - Ursesnbacher schaffte seinerseits eine Aufnahme von 108! 

Von den diversen Poolspielern, die sich für das Turnier eingeschrieben hatten, fanden schliesslich nur wenige den Weg nach Basel. Unter anderem waren Dimitri Jungo, Murat Ayas und der Junior Nicolas Ernst nicht am Start. Angetreten war dagegen Marco Tschudi, der die Vorrunde ohne Niederlage überstand.

Gleich im 16tel Final traf er auf den jungen Lokalmatador Alexander Ursenbacher, der diesen Monat seinen 15. Geburtstag feiern wird. Ursenbacher überliess dem Profi-Poolspieler kein Frame und gewann mit 2:0.

 

Clublokal Basel Snooker Erdbeergraben Basel

Links der in Österreich lebende Neuseeländische Ex Snookerprofi Chris McBreen, rechts Alexander Ursenbacher aus Basel.  Ursenbacher gewann in Basel sein erstes grosses Turnier und ein Preisgeld von Fr. 1'000.

Im Viertelfinal stand Ursenbacher gegen dem Sieger der Basel Challange, Peter Wagner am Tisch, den er mit 3:1 aus dem Turnier drängen konnte. Im letzten November hatte er noch eine 3:0 Niederlage hinnehmen müssen. Mit dem gleichen Resultat schlug er danach seinen Clubkollegen Dirk Hocheim im Halbfinal und erzielte dabei ein Break von 108!

Der in Österreich lebende Neuseeländer Chris McBreen gab bis ins Final kein einziges Spiel ab. Er eliminierte auf dem Weg dorthin zunächst die Schweizer Top-Spieler Oscar Medela sowie Tom Zimmermann. 

Im Viertelfinal beglich er eine offene Rechnung mit dem aus Deutschland angereisten Chris Tsitalis, der ihn an der Basler Challange mit 0:3 aus dem Turnier geworfen hatte. Die Revanche gelang perfekt, diesmal konnte Tsitalis kein Frame buchen. Schliesslich musste sich auch Stefan Schneider mit einer zu Null Niederlage geschlagen geben.

Im Finale wurde der Ex-Profispieler von Ursenbacher gefordert. Schliesslich sicherte sich der junge Basler den Sieg im fünften Frame mit einer konzentriert gespielten Clearance (alle auf dem Tisch verbliebenen Kugeln versenkt).

Der Basler Junior gewinnt damit erstmals ein grosses Turnier in seinem Heimclub und streicht ein Preisgeld von 1'000 Franken ein.

 

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