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Thema Carambole

Mittwoch, 29. September 2010 2009 x gelesen  |  3 Kommentare
 

Turnierbericht vom Carambole Turnier in La-Chaux-de-Fonds von Marco Fenaroli

 

Links der Italiener Marco Zanetti, rechts rechs der amtierende 3-Banden Weltmeister Filippos Kasidokostas. Der Grieche bezwang an der WM in Lausanne im letzten November im Finale den Belgier Eddy Merckx. Zanetti, Weltmeister 2008, war vierter geworden. In der Mitte Behzat Cetin vom Billard-Club Zürich, der beste Amateur des Turniers.

Die beiden internationalen Weltklassespieler begeisterten die Schweizer Elite am traditionellen Tres-Bandidos Turnier, welches dieses Jahr in La-Chaux-de-Fonds stattfand.

Am 11. und 12. September 2010 wurde im Cercle des Amateurs de Billard, La Chaux-de-Fonds, das 6. Tres Bandidos Open erfolgreich durchgeführt. Zum ersten Mal nahmen neben 24 Bandidos auch die beiden Weltklassespieler und Weltmeister Filippos Kasidokostas und Marco Zanetti als geladene Ehrengäste am Turnier teil.

Sie begeisterten nicht nur mit ihrem fast schon ausserirdischem Spiel, sondern auch durch ihre Kollegialität, Bescheidenheit und Publikumsnähe.

Erwartungsgemäss gewannen sie die ersten beiden Plätze. Nachdem Filippos Kasidokostas Marco Zanetti im Siegertableau-finale mit 15:5 klar besiegen konnte, kam Letzterer nach einem spannenden Match gegen den Gewinner des Verlierertableaus, Behzat Cetin, als Sieger in den Final zurück und gewann diesen in zwei Sätzen souverän mit, 15:2 und 15:9.

Da die beiden Weltmeister "gesponsorte" Ehrengäste waren, verzichteten sie auf Preisgelder. Somit bekam der Dritte, Behzat Cetin, das Preisgeld des ersten Bandido

Rang Name GD Serie
1. Marco Zanetti (Weltmeister 2008) 1.93 8
2. Filippos Kasidokostas (Weltmeister amtierend) 1.686 15
3. Behzat Cetin (BCZ) 0.937 7
4. Michel Boulaz (ALB) 0.798 4
5. Mathieu Boulaz (ALB) 0.588 6

 

 

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Kommentare

30.09.2010 21:11:27 von Sifu

Jan Verhaas musste Ronnie explizit bitten und an den Tisch zurückholen - ist ja nicht so, als ob die Gewerkschaft der darbenden Snooker-Profis so dringend in aller Öffentlichkeit mit dem Management die menschenunwürdigen Hungerlöhne neuverhandeln müsste. Das anschliessende Interview gesehen? Da beklagt Ronnie sich über Kürzungen im Budget, und dass er am liebsten die Serie nicht zu Ende gespielt hätte. Und das sagt ein ehemals unterprivilegierter Brite am Fernsehen? Hat er vielleicht vergessen, wo er herkommt, und wie wenig in dem Milieu alle diejenigen verdienen, die heute vorm Fernsehgerät mitfiebern, und sich ohne Neid für ihn freuen, dass es einer aus ihrer Misere heraus geschafft hat? Ob jene Menschen in dem, was er da tut und sagt wohlgemeinte "Ironie" entdecken (ich höre keine heraus, es scheint ihm im Gegenteil völlig ernst damit), oder nur den reinen Zynismus heraushören? Ich finde das, was da er tut, auch beachtenswert und irgendwie auf eine verdrehte Art witzig - nur sind wir Schweizer nicht sein Heimpublikum!

 

30.09.2010 08:24:36 von Pascal Nydegger

Ich seh die Aktion von Ronnie nicht so schlimm. Dass war nur ein kleiner Seitenhieb an die Organisation weil keine Prämie auf das Höchstbreak ausgeschrieben war. Schliesslich hat Ronnie nach dem Handshake die Schwarze ja doch noch gelocht. Ich finde die Medien haben dass viel zu sehr hoch gekaukelt. Hier dass volle Video des 14"7" ers... http://www.youtube.com/watch?v=KoPxsgNBkt4&feature=relat und hier noch viele weitere Interessante Ansichtsweisen zum Thema: http://billard-aktuell.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=27601

 

30.09.2010 02:25:55 von Sifu

Die Billardszene ist ja schon eine ganz eigene Welt: da gibt's einerseits Dreiband-Spieler, die ihr Preisgeld an Amateure weiterreichen, und andererseits Snooker-Profis, die sich weigern, ein 147er-Break zu Ende zu spielen, wenn es dafür keinen fetten Bonus gibt...

 
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